Die Lehre Sattva-Tettrey:
zwei große Traditionen

Der erste Teil des Namens der Lehre Sattva - Tettrey entstammt dem Sanskrit - Äquivalent zur ursprünglichen Linie des Chan-Buddhismus. Den zweiten Teil verdankt sie dem tantrischen Kloster Tettrey, welches eine Schule für viele Lehrer und Lehren wurde. Schwer zu sagen, wie alt dieses Kloster ist. Es existiert seit mindestens viertausend Jahren. Im Laufe seiner Geschichte wurde es mehrmals zerstört und am selben Ort wiederaufgebaut. 

Der Lehrer von Sergey Bugaev (Sad-Guru der Lehre) erhielt eine volle Übertragung der Lehre in zwei uralten Traditionen jeweils in China und Indien und legte den Grundstein für einen neuen Zweig der Linie. Als in China Kommunisten an die Macht kamen, wanderte Er in die Sowjetunion aus, um die Lehre weiter nach Westen zu übertragen, da Er den Zerfall und die Integration der UdSSR in die Weltgemeinschaft voraussah.Gemäß den tantrischen Regeln der Schule, werden die Umstände, bei denen die Übertragung der Lehre stattgefunden hat, nie von dem Schüler an die Öffentlichkeit weitergegeben. Ähnliche Verpflichtungen gibt es in vielen Traditionen der Siddhi.

Die Lehre selbst besteht aus zwei Aspekten: dem wörtlichen und dem verwirklichten.
Den wörtlichen Aspekt bilden die Vorträge, Texte, Unterweisungen (alles, was in Wörter gefaßt ist). Er ist im vollen Umfang in den Fünf Doktrinen formuliert. Verschiedene Sätze der Doktrinen kann man auf Audioaufnahmen (auf Russisch) von Erklärungen und Kommentaren des Lehrers, und auch durch das Besuchen der Vorträge kennenlernen.
Der verwirklichte Aspekt ist die praktische Verwirklichung des mit Worten Gesagten.
Über die Praktiken lesen Sie hier

 

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2003(c) Sergey Bugaev